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Die Sprache der Quelle

Heilung und individuelles Talent
Systematische Quellenhomöopathie Band I

24 Mittel kosmischen Ursprungs werden in dem ersten Band „Kosmische Vielfalt und individuelles Talent" geschildert, wie z.B. Sol, Helium, Positronium, der Vulkan und seine Edelsteine, Messing oder Meteorit. Im zweiten Band „Das Leben entfaltet sich" folgen die pflanzlichen und tierischen Mittel wie z.B. Nepenthes und Narzisse, Feigen und Fliegen, Veilchen und Vögel, Schnecken und Schlangen, Antilope und Tiger sowie eine faszinierende Prüfung von menschlichem Blut in den verschiedenen Blutgruppen.

Irene Schlingensiepen ist eine Wissenschaftlerin, die ihrem wissenschaftlichen Ansatz auch als Homöopathin beibehalten hat, um nach den Gesetzmäßigkeiten einer erfolgreichen Verschreibung zu suchen. In Irene verbindet sich die rechte Hemisphäre mit der linken, Analyse trifft auf Synthese. Das Männliche reicht ins Weibliche hinüber, der Osten begegnet dem Westen.
Harry van der Zee, Norg, Holland

Irene Schlingensiepen folgt behutsam, unbeirrbar und beharrlich dem Strom der Worte und Gebärden ihrer Patienten flussaufwärts zu deren heilender Quelle. Der Weg ist neu in seiner Radikalität ... Eine Quelle der Inspiration und beispielhaft für integre Homöopathie mit Hohem wissenschaftlichem Anspruch.“
Uta Santos-König, Wien, Österreich

Ich empfehle dieses Buch allen Homöopathen. Es kann ein sehr tiefes Verständnis über die Wirksamkeit der Mittel, ihre Essenzen und Quellen freisetzen.
Jan Scholten, Utrecht, Holland

Excerpts from forewords and reviews of English edition: 

The knowledge of the most effective remedy is to be found in the subconscious of every human being. The adept homeopath can facilitate the individual's access to this hidden knowledge.

Dr. Schlingensiepen has laid the foundation for this innovative approach through years of carefully documented case-taking and systematic investigation of the follow-ups. Using 24 remedy pictures of cosmic origin – such as Sol, Helium, Positronium, Meteorite, Brass, Volcano, precious stones, and Geyser – she shows how we can accompany our patients on the journey into their unconscious and help them to name the source of their remedy. This may even be a remedy that is so far unknown to homeopathy, yet which is nevertheless capable of bringing about profound healing, even in serious illness.

Irene Schlingensiepen-Brysch is a scientist who has managed to retain her scientific approach as a homeopath, in order to search out the unwritten laws of a successful prescription. In Irene the right hemisphere is connected to the left, analysis encounters synthesis, east meets west.
Harry van der Zee, Norg, Holland

Irene Schlingensiepen-Brysch carefully, unwaveringly, and persistently follows the stream of words and gestures coming from her patients, upstream to the healing source. The way is radically new ... A source of inspiration and an example of homeopathy practiced with integrity and to a high scientific standard.
Uta Santos-König, Wien, Austria

I recommend this book to all homeopaths. It can trigger a very deep understanding of the effectiveness of remedies, their essences, and sources.
Jan Scholten, Utrecht, Holland

I enjoyed this more than any other homeopathic book in three years. It is a timely gem clearly written with beautiful narrative displaying intelligence and clarity of understanding. On a daring journey this book seeks the source. For those of you that not yet convinced of the benefits of the sensation method this will be particularly illuminating. However for those already well versed in homeopathy's recent evolution, Irene has some useful additional tips of her own. There follows some fascinating cases elegantly taken containing details and analyses that I had not heard before – e.g. the differential diagnosis of hydrogen, helium and positronium.
Geoff Johnson, Review for the Society of Homoeopaths

 

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Die Quelle entschlüsseln

Das Ähnlichkeitsprinzip in Krankheit und Heilung
Systematische Quellenhomöopathie Band II

Dieses Buch ist hochinteressant und stellt eine Bereicherung für die Homöopathie dar. Ich habe das Vorwort gerne gemacht, weil damit mein Verständnis für die Quellenhomöopathie sprunghaft angestiegen ist. Die Richtlinien zur Potenzwahl sind wohltuend klar. Ein guter Startpunkt für zukünftige Forschungsarbeit. 
Heiner Frei
 
Irene Schlingensiepen hat über viele Jahre eine großartige Arbeit geleistet. Sie hat es auf eine sehr wissenschaftliche Weise getan und versucht, sich der uns erkennbaren Wahrheit anzunähern. Diese Qualität in ihr ist sehr deutlich ausgeprägt und hat ihr geholfen, weiterzugehen und alles zu hinterfragen, was ihr dabei begegnete. Das Ergebnis kann nur sehr stark jedem Homöopathen empfohlen werden. 
Jan Scholten

 

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Homöopathie für Skeptiker

Fazit: Wer bereit ist, seine Gedanken über scheinbar unumstößliche naturwissenschaftliche Denkmuster hinaus zu wagen, dem bietet dieses Buch eine spannende Lektüre und die Möglichkeit, hinterher selbst zu entscheiden, ob man weiterhin skeptisch bleibt.
Urologische Nachrichten (März 2014)

Die neue Allianz: Homöopathie trifft Wissenschaft Irene Schlingensiepen und Mark-Alexander Brysch im Interview. Kann wirken, was nicht wirken darf?“. Wer sich einer der wichtigsten Ur-Fragen der Homöopathie annimmt, wird neben Zustimmung auch Gegenwind ernten. Dr. med. Irene Schlingensiepen, Neurobiologin, Ärztin und Homöopathin, und ihr Sohn Mark-Alexander Brysch, Journalist und Historiker, stellen sich dieser Herausforderung. Wie soll man die Homöopathie den Skeptikern begreiflich machen? Das Autoren-Duo geht im Interview darauf ein, warum es Zeit wird, Hahnemanns Heilkunde auf solide begründbare, wissenschaftliche Füße zu stellen. Das streift gleichzeitig die Inhalte ihres aktuellen Bestsellers „Homöopathie für Skeptiker“.
CO.med (Dezember 2014)

Das Buch bietet einen fundierten Einstieg in die Homöopathie, die wissenschaftliche Erkenntnis der Grundlagenforschung und bringt ein leicht verständliches Update zum wissenschaftlichen Stand in der Homöopathie. Möglichkeiten und Grenzen der Hahnemannschen Methode werden aufgezeigt. Skeptiker und Zweifler finden spannende Belege für die ganzheitliche und hochwirksame Therapie. Ein Serviceteil gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen, rund um die Homöopathie, etwa wie man einen guten Homöopathen findet, ob eine Selbsttherapie sinnvoll ist oder wie Globuli aufbewahrt werden sollen. 
Naturheilkunde und Gesundheit

Alle skeptischen Zeitgenossen, die Homöopathie und Globuli bisher für reine Placebos gehalten haben, finden hier spannende Belege für eine ganzheitliche und hochwirksame Therapie. Interessante Fälle aus der Praxis zeigen exemplarisch, welchen Stellenwert die Homöopathie in einem Gesundheitswesen einnehmen kann, das die Heilung im Zusammenspiel der Disziplinen sucht.
Naturheilpraxis (April 2014)

Der Stil ist flüssig, und man vergisst schnell, dass es sich doch eigentlich um ein "Sach-/Fachbuch" handelt. Nach Klärung der Frage "Was ist Homöopathie?" erläutern die Autoren anhand von Studienergebnissen und Fallbeispielen die Wirksamkeit und Wirkweise der Homöopathie.
Der Heilpraktiker (Mai 2014)

"Homöopathie für Skeptiker" ist eine anregend geschriebene, leicht verständliche Aktualisierung des wissenschaftlichen Stands in der Homöopathie.
Brettener Woche (September 2014)

Ein Viertel aller Deutschen geht regelmäßig zum Homöopathen. Trotzdem ist die Behandlung mit Globuli nach wie vor umstritten. Auch Dr. Irene Schlingensiepen hat diese Mittel lange für Placebos gehalten. Doch inzwischen gibt es erste plausible naturwissenschaftliche Ansätze, um zu erklären, wie die hochverdünnten Substanzen wirken, die auch die Ärztin und promovierte Neurobiologin überzeugt haben.
Brigitte WOMAN (Juli 2014)

Die Autorin lässt ... die von Hahnemann ... entwickelte Heilmethode anhand interessanter Fallbeispiele aus ihrer Praxis lebendig werden. Besonders beeindruckend auch die eigene Geschichte der vormals überzeugten "Schulmedizinerin", die über eine Asthmaerkrankung ihres Sohnes den Weg zur Homöopathie fand. Ob das Buch eingefleischte Kritiker von der sanften Heilmethode überzeugen kann, bleibt offen. Wer einen fundierten Einstieg sucht, ist auf jeden Fall gut beraten.
Naturarzt (Juli 2014)

Das Buch entstand aus Gesprächen der angesehenen homöopathischen Ärztin mit ihrem Sohn, einem Journalisten, der Germanistik und Geschichte studiert hat. Die Autorin beschreibt zunächst, wie sie in persönlicher Not ihre eigene Skepsis gegenüber der Homöopathie überwunden hat. Das überzeugt so unmittelbar, dass man fortan Skeptiker, die nicht bereit sind, ihre Haltung zu überprüfen, für Ignoranten hält. Das allerdings sagt die Autorin nicht, und das ist gut so. Nie diffamiert sie Gegner der Homöopathie. Sie entlarvt bloß ihre Denkweise und Haltung. Studien zur Homöopathie lesen sich hier spannend und einfach. Man glaubt gar nicht, wie einfach. So ist es eben, wenn jemand gut schreibt. Mit den Strömungen und Schulen der Homöopathie ist es ähnlich. Flüssig zu lesen, wie sich die Homöopathie Hahnemanns in alle Welt und zurück nach Europa entwickelt hat. Ihre eigene Methode, die sie Quellenhomöopathie nennt, beschreibt die Autorin in einfühlsamen und erstaunlichen Patientengeschichten. Zwar bleiben die Arzneien ungenannt – dazu wird der interessierte Leser auf die anderen Werke der Autorin verwiesen, aber man bekommt einen Eindruck, was alles möglich ist mit Homöopathie. Vermutlich hat der Leser an diesem Punkt seine Skepsis so weit abgelegt, dass er keinen Anstoß mehr findet an einer Methode, in welcher der Patient selbst den Arzt zur heilenden Arznei führt. Gut gemacht. Was mir weiters gefällt, sind die FAQ, wie: Wie findet man einen guten Homöopathen? Fragen wie diese zeigen, welche Leserschaft das Werk im Auge hat. Fazit: Ein Buch, das ich gern in meinem Wartezimmer auflege und Menschen empfehle, die skeptisch sind ohne ignorant zu sein.
Schrot und Korn

Die Meinungen über Homöopathie gehen weit auseinander. Die einen nennen es Hokuspokus, für die anderen ist sie eine ernstzunehmende Therapieform. Dieses Buch bietet einen fundierten Einstieg in die Homöopathie. Die Autoren zeigen Möglichkeiten und Grenzen auf. Alle skeptischen Zeitgenossen, die Homöopathie und Globuli bisher für reine Placebos gehalten haben, können spannende Belege dafür finden, dass diese ganzheitliche Therapieform hochwirksam sein kann. Die beschriebenen Fälle machen deutlich, welchen Stellenwert die Homöopathie im heutigen Gesundheitswesen haben kann.